Stand: 23. Juni 2004

Akkordeon-Freizeit-Seminar in Kürnbach / Kraichgau

10. Juni - 13. Juni 2004

 

Das Wetter schien für einen 4-Tagesausflug ganz gut zu werden und bis auf den ausgefallenen Grillabend am Samstag hatte der ACK wieder einmal Glück. Pünktlich um 10 Uhr trafen sich die Wochenendurlauber am Kulturhaus in Wiesloch. Der Bus wurde hoffentlich nicht ein letztes Mal beladen (Franz möchte diesen Bus bei Ebay versteigern) alle Mitglieder auf die Autos verteilt und ab ging die Fahrt über Mühlhausen - Angelbachtal - Waldangeloch - Elsenz - Rohrbach - Sulzfeld nach Kürnbach in die Blasmusikschule.

 

Pünktlich um 12 Uhr gab es Mittagessen, wobei hier schon die Pläne für mittags geschmiedet wurden - die einen steuerten eine "Wanderung mit Franz" an, die anderen "Wanderung mit Timo". Das Ziel war jeweils gleich, nur einmal auf direktem Weg zum Weingut Czech und das andere Mal mit Franz über Feld, Wald und Wiesen.

Den Rest des Mittags wurde mit vielen Kugeln Boules verbracht und aufgrund des fehlenden Volleyballfeldes wurde Boules auch zum neuen Lieblingsspiel des ACKs. Hier die Besten der Besten:

Am Donnerstag Abend kam ein erfrischender Wolkenbruch und die Temperaturen waren genau richtig um um 19 Uhr zu proben.

Um 20 Uhr folgte das erste Orchester.


 

Die Jugend war erst am Freitag Abend komplett, somit war auch hier die erste Probe abends, ansonsten wurden alle Proben am morgen zwischen 9 Uhr und 12 Uhr abgehalten.

 

Freitag Mittag hatte unser Vorstand Andreas Hirth ein ganz besonderes Event bestellt. In Maulbronn hatte er ca. 400 Mann und ca. 50 Pferde mit Kutschen und Co aufmarschieren lassen um für den ACK die Schlacht zwischen den Schwaben und Baden vor 500 Jahren nachzustellen. OK, der ACK war nicht ganz alleine.



Der Nebel ist von den vielen und vor allem lauten Kanonenschüsse. Aus der roten Büchse rechts unten kam ein wirklich ohrenbetäubender Knall heraus. Vor allem die Zündung war einfach nur eine Zündschnur die mittels eines Kipphebels in das Zündloch gesteckt wurde, kurzes zischen und dann ein ordentlicher "Rumms".

Freitag Abend hatten Marlis und Franz ein paar Spiele zum Kennenlernen von Jung und Alt organisiert. Nur mal ein paar Namen und was die Person in eine Papierrolle sieht: 

Ein weiteres Spiel war das von Franz erfundene "Cent"-Spiel. Zuerst mit dem Handrücken, dann mit dem Ellenbogen, dann mit dem Fußrücken und letztendlich mit dem Oberschenkel mußte ein 10 Cent Stück von Person zu Person gegeben werden. Zwei Mannschaften gegeneinander.


Ansonsten wurde noch viel "Auf Zack", "Skat", "Tabu" und vor allem Tischtennis gespielt.

Am Samstag morgen hatten zum ersten Mal alle drei Orchester nacheinander Probe, die Jugend um 9 Uhr, das Zweite um 9.45 Uhr und das Erste um 10.45 Uhr. Um 12 Uhr gab es Mittagessen. Das Nachmittagprogramm hatten Andrea Fundis und Rüdiger Strecker mit einem Geländespiel verplant. Am Sonntag zuvor wurde schon Weg und die vielen Fragen geplant, heute mußte sich zeigen ob der Weg auch realisierbar war. Abgesehen von links oder rechts am See vorbei gab es eigentlich keine größeren Probleme. Gut, bei den Gewannen vergaß eine Gruppe das Eintragen auf der Lösungsseite, die Gedichte wurden oftmals mehr als vierzeilig, jedoch wirklich Spiel entscheidend war die Anzahl der Düsen am Kugelbrunnen, die Schönheit des abgezeichneten Wappens oder der Eintrittspreis ins Märchenparadies. Hier ein paar Bilder der einzelnen Gruppen:



(Es mußten die einzelnen Gewanne alphabetisch geordnet auf ein Lösungsblatt geschrieben werden. Zur Freude aller gab es kühles Bier, Mineralwasser und Apfelsaftschorle)

Und siehe da! Wer saß nach dem Spiel wartend auf der Bank vor unserem Haus? Simone und Elke:

Am Abend hatte Kürnbach zum Weindorf geladen, diesem Ruf konnten natürlich einige unserer Mitglieder nicht widerstehen - sogar eilten noch die Eltern, Margarete und Werner, von Andrea Fundis aus dem "fernen" Sulzfeld hinzu. 

 

Am Sonntag wurde dann noch einmal fleißig geübt, ein Sonntagsbraten vertilgt,

 

Koffer gepackt und letztendlich die Zimmer geräumt. Um 14 Uhr traf man sich zum gemeinsamen Ausladen am Kulturhaus, womit dann die diesjährige Freizeit beendet wurde. 

Rechtschreibefehler bitte an Rüdiger