Stand: 20. Juli 2005

Akkordeon-Freizeit-Seminar in Forbach / Schwarzwald

26. Mai - 29. Mai 2005

 

Franz hat einen guten Tausch gemacht, er tauschte sein "Bussl" gegen eine Plane für seinen Anhänger und somit konnte auch ohne Vereinsbus eine Freizeit in Angriff genommen werden. Akkordeons und alles Zerbrechliche in die Autos und Taschen in den Anhänger, zugeknöpft und ab ging die Fahrt Richtung Süden. A6 bis Bruchsal dann erst einmal Schleichfahrt bis Karlsruhe, auf der Landstraße im Murgtal lief alles wieder einwandfrei. Aufgrund Fronleichnams war jedoch die Straße zur Jugendherbe in Forbach von ca. 300 Kirchgängern blockiert. Dank findiger ACKler wurde jedoch eine Alternative gefunden und auch bald Jugendherbergsschilder gesichtet. Es wurde vorher von Georg gewarnt, die Jugendherberge liegt weit abseits, dass es jedoch Ortsrand - Straße - geteerter Feldweg - geteerter Waldweg - Schotterwaldweg - Lichtungen und weitere Waldwege zu durchqueren galt, hatte fast niemand vermutet. Hier konnte dann auch im wahrsten Sinne des Wortes gesagt werden, der Weg hatte sich gelohnt, eine sehr schöne Jugendherberge, Bolzplatz, Tischtennisplatz Spielplatz und Probenraum waren einwandfrei. Wie immer fanden reichlich Proben statt und abends wurde gemütlich zusammen gesessen. Aber jetzt mal ein paar Bilder:






 

Normalerweise ist das Mannschaftsspiel ja Samstag mittags, da jedoch dieses Mal Samstags eine Besichtigung des Wasserkraftwerks geplant war, wurde das Spiel auf Freitag 14 Uhr verlegt. Andy hatte vom Herbergsvater zwei Stadtrallyes bekommen und sollte sich eigentlich eine aussuchen, da jedoch der Alterschnitt weit über dem des normalen Spielerkreises war, wurden einfach beide zur Aufgabe gemacht. Die eine links durchs Dorf, die andere rechts, somit waren die Aufgaben nicht das Schwere, sondern die Planung und Koordination mit möglichst wenig Aufwand bei 33°C durch Forbach zu kommen. Aufgabe war es z.B. herauszufinden wer bei Oma und Opa wohnt, diese erwarten uns im Vorgarten, die Jahreszahl zu ermitteln oder die Besonderheit der Zwillingshäuser herauszufinden.

 

Freitag Abend wurde zuerst einmal kräftig "Auf Zack" gespielt, danach Bernd mit Ringen versehen und dann gaben uns "Die vier von der Bank" ein schönes Hörspiel, mit dem Titel: "Siebzig Schweine" in drei Sätzen.

 

Hier wurde ich von Georg gebeten, Simone noch einmal eine Zeile zu widmen, sie ebnete nachts um 2 Uhr Georg den Weg ins Bett, indem sie den gefürchteten und heimtückischen Bettbezug bezwang

Schon um Samstag morgen um 9.30 Uhr hatte ENBW den ACK zu einer Führung durch das Pumpspeicherkraftwerk eingeladen. Zuerst gab es 3 kurze Filme über das Prinzip des Kraftwerks, den Bau des Damms und Naturgewalten. Danach wurde ein Modell angeschaut und dann die riesigen Wasserrohre. In der Generatorhalle wurde es etwas lauter.

Bis zum Mittagessen war man wieder zurück und war gespannt, was der Herbergsvater dieses Mal aufgetischt hatte. Helfende Hände wurden nach jedem Frühstück, Mittagessen und Abendessen benötigt.

Samstag Abend gab es einen Bunten Abend, Programm wurde von jedem Zimmer beigesteuert. Familie Göhringer und Hirth führten die aktuelle Bademode 2005 vor

Daniel und seine Zimmerkameraden machten ein Reaktionspiel

weiter wurde die Sendung "Schillerstraße" versucht nachzuspielen, wobei die Anweisungen vom Mädchenzimmer kamen und Petra, Timo, Gabi, Rüdiger, Elke und Daniel sich als "Improvisationstalente" veruschten.

Andrea und Rüdiger hatten am ersten Tag bemerkt, dass einige ACKler nur auf weiße Gummibärchen stehen, alle anderen schmecken nicht. Das Spiel bestand darin mit verbundenen Augen nur am Geschmack die Farbe des Gummibärchens zu schmecken. Es durfte vorher die Farben und der Geschmack ausgetestet werden. Im Mittel wurden 2-3 Stück von 5 Farben erkannt, außer Petra und Timo, wie auf dem Bild zu sehen, sie erkannten alle, hierbei wandten sie aber auch alle Möglichkeiten der Geschmackserkennung an, von schlürfen, schmatzen bis "ich-mach-ein-ganz-schlimmes-Gesicht-und-versteck-es-hinter-dem-Pulli"

     

Ein ganz besonderer Dank an Franz und Petrus, der eine hat das Fleckchen Erde im Schwarzwald gefunden und der andere hat uns 4 Tage lang super Sommerwetter im Mai geschenkt. So gerne wieder...

 

Rechtschreibefehler bitte an Rüdiger