Stand: 29. Dezember 2006

ACK Freizeit Altensteig 2006

15.-18 Juni 2006

 

"Treffpunkt 09:30 Uhr", verkündete unser Vorstand in der letzten Probe vor der traditionellen ACK Freizeit mit diesjährigem Zielort Altensteig. Tatsächlich konnte man, nachdem die Autos beladen waren, die Mitfahrer zugeteilt und die Reiseroute besprochen war, um 10 Uhr abfahren. Los ging die Fahrt auf der A5 Richtung Karlsruhe über die A8 Richtung Pforzheim und dann über die Landstraßen nach Altensteig. Nach 109 Kilometer und ca 1 1/2 Stunden trafen auch die letzten Autos in der Musikakademie - Christopherus Gymnasium in Altensteig ein. Bevor man die Zimmer einteilte und sich richtig umschauen konnte, ging man erst einmal zum Mittagessen. Frisch gestärkt wurden die Zimmer eingeteilt, die Koffer ausgepackt und der Proberaum hergerichtet. Damit man weiß, wo sich alles befindet, gab es eine kleine Führung von den Herbergseltern. Jetzt konnte man sich entscheiden, entweder eine kleine Wanderung Richtung Altensteig zu unternehmen oder den Mittag mit Boul, Tischtennis und Gesellschaftsspielen zu verbringen. Nach dem Abendessen war dann die erste Probe für das Jugendorchester um19 Uhr geplant, gleich danach durfte dann das 1.Orchester in den Proberaum zum Musizieren. Den Abend verbrachte man mit Gesellschaftsspielen, Fußball WM schauen und gemütlichem Beisammensein.

 

Punkt 8 Uhr konnte man jeden morgen in die Kantine des Gymnasiums gehen um zu Frühstücken. Direkt nach dem Frühstück folgten dann die täglichen Orchesterproben, um 9 Uhr für das Jugendorchester und um 10 Uhr für das Hauptorchester. Höhepunkt des zweiten Tages war die Besichtigung des Orgel Herstellers Rohlf. Nach ca 15min war man im Seizental mit den Autos eingetroffen und stand nun vor der Firma Rohlf Orgelbau. Nach ein paar Minuten warten , kam dann die Begrüßung durch das ehemalige ACK Mitglied Thomas Dehmel, die Freude ihn wieder zu sehen war für alle groß. Natürlich übernahm er die Führung und zeigte alles bis zur Entstehung einer Kirchenorgel. Das faszinierende war, alle Teile der Kirchenorgel werden von der Firma Rohlf selbst hergestellt, das brachte den einen oder anderen doch ins Staunen. Nach der lehrreichen Besichtigung musste man sich beeilen, um nicht zu spät zum Abendessen zu kommen, was zum Glück nicht passierte.

Um einen Ton herauszubekommen muss man schon kräftiger pusten Rüdiger....

Auch der dritte Tag hatte ein tolles Programm zu bieten. Nach dem Frühstücken und Proben wurde das Tischtennisturnier, geplant von Marliese und Mareike, in Angriff genommen. Die Vorrunde dauerte bis nach dem Mittagessen, sodass man am Abend die restlichen Partien bis ins Finale spielen konnte. Den Mittag verbrachte man mit einem Gruppenspiel, ausgearbeitet von Rüdiger und Andy. Aus einem Beutel  zog man einen Zettel mit einer Zahl,  die irgendwo in der Umgebung versteckt war. Hat man die Zahl "endlich" gefunden, was gar nicht so einfach war ( Zahlen hingen an Bäumen, schwammen auf dem Teich, Klebten an Treppenstufen, in Steinen versteckt) musste man zurück zur Spielleitung um sich für die Zahl eine Frage, Rechnung, Schauspiel, etc. abzuholen und diese so gut wie möglich vorzutragen. Es musste z. B. ein Flugzeugabsturz nachgespielt werden, einen Rap erfunden und vorgerappt werden, Primzahlen von 1-100 aufgeschrieben werden, einen Witz vorspielen, ein Liebesgedicht an das Akkordeon geschrieben werden oder das Alter aller aktiven ACK Mitglieder die mit M oder D beginnen ausgerechnet werden. Nach ca 3 Stunden war dann eine Mannschaft im Ziel. Es gab nicht einen, sondern fünf Sieger, denn alle hatten die Aufgaben mit Bravour gemeistert. Nach dem Abendessen wurde dann das Tischtennisfinale ausgespielt, Bernd gegen Andy. Nach einem spannendem Match entschied "Schnibbler-Bernd" das Spiel für sich und gewann somit das Turnier. Nach Volleyballspielen schaute man Fußball WM und verbrachte den Abend mit Gesellschaftsspielen.

Sieger des Tischtennisturniers: Im roten Dress, Andy hat Bernd gewinnen lassen, um ihn so als Wähler der nächsten Vorstandschaft zu gewinnen...

Claus, den Ball nicht getroffen, aber dabei trotzdem gut ausgesehen!

Kaum angekommen, schon musste man wieder abreisen, der letzte Tag in Altensteig. Nach dem Frühstücken und Proben ging es los mit Zimmer aufräumen, Autos beladen und die Getränke bei Roswitha abrechnen. Nach dem Mittagessen trat man dann die Heimreise an.

Mit heimlichem Wassertrinken auf dem Zimmer wird´s nichts mit der Krone Timo,
(das gab Abzug in der B-Note)

laut Getränkeliste steht fest, diesjähriger Bierkönig ist unser Andy :-)

Die Musikakademie in Altensteig hat uns so gut gefallen, dass man gleich für nächstes Jahr noch einmal buchte.

 

 

Rechtschreibefehler bitte an Michael