Stand: 14. Juni 2008

Akkordeon - Freizeit - Seminar in Natz / Tirol

17. Mai - 24. Mai 2008

 

Samstag
Abfahrt 09:00 Uhr, Ziel Südtirol - Natz. Bei manchen war die Route wohl noch vom letzten Besuch 2003 im Navi eingespeichert, denn jeder kam ohne sich zu verfahren früher oder später am Fürstenhof an. Nach der Zimmereinteilung und dem Kofferschleppen, bezog man noch die Betten, bevor sich eine wanderfreudige Gruppe zusammen fand, die eine Dörferrunde machte.

Pünktlich zum Abendessen waren die Wanderer wieder angekommen und bereit zum Abendessen.

Natürlich wurde auch gleich am ersten Tag die erste Orchesterproben durchgeführt.

 

Sonntag
Am Sonntag hieß es "Auf zur Burg Rothenegg-Rienz". Wegen des regnerischen Wetters wurde dieser Trip nur von einer Kleingruppe angetreten.

Andere nutzen die Zeit für Tischfußball, Tischtennis oder zum musizieren.

 

Montag
Am Montag bereitete die ACK-Jugend eine Natz-Ralley vor, während andere in Brixen eine kleine Shoppingtour unternahmen. Am Abend, nach der täglichen Probe, vertrieb man sich die Zeit wieder mit Gesellschaftsspielen.

 

Dienstag
Am Dienstag entschied sich eine Gruppe zum Hallenbad zu fahren um eine Runde zu schwimmen, andere besichtigten das Kloster Neustift.

Es gab immer wieder kurze Pausen zum Ausruhen und um neue Kraft für die lange Laufstrecke zu sammeln

 

Der Dienstagabend hatte das Motto "Schlag den ACK", welches unter der Leitung von Rüdiger stand.

Bei dieser Apfel-Schäl-Aufgabe konnten geübten Fachkräfte ihre Erfahrungen gezielt einsetzen...

...und wer bei dem EINE-MINUTE-STOPP-Spiel eine Uhr am Arm hat, ist klar im Vorteil!

Die Kneipentourer konnten hier, beim Bierdeckelbau gut punkten

Um weitere Punkte für die Gruppe zu sammeln hat sich Rüdiger das Minesweeper-Spiel ausgesucht. Das Spiel ist in 9 Sekunden lösbar, denn es hat Logik.

4 Freiwillige konnten ihr Landkartenwissen bei dem Hauptstädte-Zuordnungs-Spiel unter Beweis stellen.

Für wirklich jeden war an diesem Abend etwas dabei. Wir hoffen schon auf weitere Spielideen, für die nächste Freizeit.

 

Mittwoch
Für Mittwoch war eine Bergtour geplant. Mit festem Schuhwerk, Regenjacken und Wanderstöcken ging es auf in die Berge, zur Geisleralm. Mit Schnee im Mai haben wohl nicht alle gerechnet.

Heil an der Geisler Alm angekommen, stärkte man sich mit gutem Essen, und wärmte sich am Kamin oder mit (warmen) Getränken auf. Zur Unterhaltung trug Georg bei, der sich das "Örgeli" schnappte und ein paar Lieder darauf spielte.

 

Donnerstag
Heute war die Bustour nach Sand geplant. Nachdem sich der Busfahrer schon zum Treffpunkt verspätet hatte, war jedem klar wieso die heutige Tour "Ganztages-Tour" genannt wurde. Schon die erste geplante Lauf-Route konnte zeitlich nicht eingehalten werden, da diese wegen Bauarbeiten gesperrt war. Zum Glück wurde jedoch noch ein anderer Fußweg zu den Sehenswürdigkeiten gefunden.

Wieder angekommen am Bus, machte sich der Busfahrer auf die Suche zur nahegelegenen Burg Taufers. Da noch genügend Zeit war bis die Schlossführung begann, belagerte man ein kleines Café ganz in der Nähe.

Während der Führung bekam man auch einen Ritter und das Burgfräulein zu sehen.

Werke von Da Vinci konnten ebenfalls in der Ausstellung begutachtet werden.

Freitag
Da wir uns schon auf die Heimreise eingestellt hatten, konnte sich die Sonne dann endlich einmal zeigen und trat hinter den vielen Wolken hervor. So konnte man es sich im freien gemütlich machen oder den Pool nutzen.

Nach dem Mittagessen stand die ACK-Dorfralley auf dem Programm, mit kniffligen Aufgaben, bei denen Ausdauer, Kreativität, Handgeschicklichkeit und rechnerische Fähigkeiten gefragt waren .

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An diesem letzten Abend war etwas besonderes geboten. Das „Best of Natz“. Jeder Tisch konnte sich für den Abend eine kleine Showeinlage überlegen. Zum einen gab es die Auswertung der Ralley, bei der die Teams noch einmal Punkte beim Vorsingen ihres gedichteten Liedes sammeln konnten. Ein weiterer Erfolg des Abends war eine Powerpoint Präsentation von Manfred, über den diesjährigen Natzaufenthalt, mit amüsanten Kommentaren.

 

Vor der Abreise am nächsten Morgen wurde noch einmal das Auto durchgecheckt und dann hieß es "Bis bald, Fürstenhof"

 

 

Rechtschreibefehler bitte an Michael